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Freizeitordnung der SSJ

Freizeitordnung der Saarländischen Sportjugend (ssj)

Die Formulierungen „Teilnehmer“, „Betreuer“ und „Leiter“ beziehen sich inder Freizeitordnung auf beide Geschlechter.

1. Allgemein

Die Erziehungsberechtigten erteilen den Betreuungspersonen für die Dauer der Freizeitmaßnahme Weisungsbefugnis gegenüber den Teilnehmern. Die Teilnehmer verpflichten sich, den Weisungen des Leiters der Freizeit und den Betreuern nachzukommen.

Durch Unterschrift erkennen Eltern und Teilnehmer an, dass die ssj berechtigt ist, Teilnehmer, die den Anordnungen der Betreuungspersonen zuwiderhandeln oder strafrechtliche Handlungen begehen, unter Angabe der
Gründe von der Freizeit auszuschließen. Die Erziehungsberechtigten erklären in diesem Fall, den Teilnehmer aus dem Freizeitlager abzuholen. Die Aufsichtspflicht der ssj und ihrer Betreuer endet mit dem Zeitpunkt des Verweises.

Die durch eine solche Maßnahme entstehenden Kosten gehen zu Lasten der Erziehungsberechtigten. Eine Rückzahlung der Teilnahmegebühr ist nicht möglich.

Durch Unterschrift wird von Teilnehmer und Unterschriftsberechtigten anerkannt und erklärt, dass

  • der Teilnehmer frei von ansteckenden Krankheiten ist und sich nicht in ärztlicher Behandlung befindet;
  • sich ein Entfernen von der Gruppe nur mit Wissen und Genehmigung der Betreuungspersonen zulässig ist;
  • eine Teilnahme des Teilnehmers am gemeinsamen Baden möglich ist;
  • Nichtschwimmer sich nur in dem für sie markierten Bereich aufzuhalten haben;
  • das Führen von Fahrzeugen und Booten der Zustimmung einer Betreuungsperson bedarf;
  • das Fahren von Booten oder anderen Wasserfahrzeugen für Nichtschwimmer ohne Aufsicht verboten ist;
  • jeder Teilnehmer bereit ist, während der Freizeit die Gepflogenheiten des Gastgebers, bzw. des Gastlandes zu respektieren und sich entsprechend zu verhalten;
  • für nicht abgegebenes Geld und Wertsachen seitens der ssj keine Haftung übernommen wird;
  • die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes von allen Teilnehmern eingehalten werden.

2. Zahlungen

Mit Erhalt der schriftlichen Bestätigung wird die im Feld „Anzahlung“ beschriebene Zahlung innerhalb von 20 Tagen fällig. Geht keine Zahlung innerhalb dieses Zeitraumes ein, verliert die Bestätigung des Reiseplatzes ihre Gültigkeit. Die Restzahlung ist bis spätestens 30 Rage vor Fahrtantritt, ohne nochmalige Aufforderung zu leisten.

3. Rücktritt seitens des Reiseteilnehmers

Diese hat im Interesse des Reiseteilnehmers schriftlich zu erfolgen. Bis zwei Monate vor Reiseantritt beträgt die Abmeldegebühr € 25. Ab zwei Monate vor Reiseantritt werden dem Teilnehmer die tatsächlich entstandenen Kosten in Rechnung gestellt. In der Regel sind dies ca. 60% des Reisebetrages.

4. Rücktritt seitens der ssj

Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist die ssj berechtigt, die Reise bis sechs Wochen vor Reisebeginn abzusagen. In diesem Falle erhält der Teilnehmer die eingezahlten Reisebeiträge zurück.
Ein weiterer Grund die Reise abzusagen, kann in Form von höherer Gewalt oder ein Grund, der es der ssj für unmöglich erscheinen lässt, diese Freizeit durchzuführen, sein.

5. Versicherung

Während der Dauer der Freizeitmaßnahme gilt für den Teilnehmer der  Versicherungsschutz des Sportversicherungsvertrages des LSVS. Es ist daher  erforderlich, dass der Teilnehmer in einem Verein des Landessportverbandes für das Saarland (LSVS) Mitglied ist.

6. Betreuung

Die Betreuer sind alle ehrenamtlich für die ssj tätig. Sie sind jederzeit vor Ort und zu jeder Tag- und Nachtzeit Ansprechpartner der Jugendlichen. Die  Betreuer sind alle für die Jugendarbeit ausgebildet und/oder durch jährliche Schulungen und Lehrgänge weitergebildet worden. Sie besitzen Erfahrung in der Gruppenbetreuung und in der Gestaltung der Tagesprogramme, die weitestgehend auf die Interessen der Kinder und Jugendlichen abgestimmt werden.
Die Erziehungsberechtigten verpflichten sich, Ihrer Tochter bzw. Ihrem Sohn bewusst zu machen, dass eine Ferienfreizeit besonderen Regeln unterliegt und nicht mit einem individuellen Urlaub verglichen werden darf.
Besonders undiszipliniertes oder gruppenschädigendes Verhalten (z. B.   Alkoholmissbrauch, ständiges Verstoßen gegen die Freizeitordnung und  Anweisungen der Betreuer) kann zum Ausschluss aus der Feriengemeinschaft führen. In diesem Fall wird der Teilnehmer unverzüglich der Freizeit verwiesen.
Die Kosten müssen die Erziehungsberechtigten tragen.

7. Taschengeld

Um einen Verlust oder Diebstahl des Taschengeldes und sonstiger  Wertsachen zu vermeiden, sollte dieses bei den Betreuern am Ferienort  abgegeben und von diesen verwaltet werden.

8. Krankenschein

Vor der Abfahrt muss von den Erziehungsberechtigten sichergestellt sein, dass der Teilnehmer im Besitz einer gültigen Versichertenkarte und gegebenenfalls  eines gültigen Auslandskrankenscheines ist. Alle Kosten, die nicht durch den  Sportversicherungsvertrages des LSVS abgedeckt sind, gehen zu Lasten des  Erziehungsberechtigten. Privat Versicherte sind davon ausgenommen.

9. Medikamente

Die Einnahme von Medikamenten muss den Betreuern in jedem Fall schriftlich, mit Abgabe der Verabreichungsregeln mitgeteilt werden. Über die exakte Verabreichung und Dosierung ist vor der Abfahrt eine Betreuungsperson zu informieren.

10. Sonstiges

Änderungen und Vereinbarungen, die über die Freizeitordnung hinausgehen, erfordern der schriftlichen Form. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen ist nicht gleichbedeutend mit der Unwirksamkeit des gesamten Vertrages.

 

 

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Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein Bärchen aushält.

Blindtextes

Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen.

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