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Infos für Einsatzstellen

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftstelle!

Als Einsatzstellen kommen Sportvereine, und -einrichtungen in Frage, die regelmäßig Spiel-, Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche organisieren oder sonstige Betreuungsdienste für diese Zielgruppe anbieten.
Dies sind hauptsächlich Sportvereine und -verbände, Stadt- und Kreissportbünde oder Sport-Bildungsstätten.

Weiterhin können auch soziale Einrichtungen, die überwiegend sportliche Jugendarbeit leisten bzw. die/den Teilnehmerin/Teilnehmer in diesem Bereich einsetzen möchten, anerkannt werden.

Die Aufgaben der Einsatzstellen

  • Einsatz der/des Teilnehmerin/Teilnehmers in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport gemäß dem FSJ-Gesetz.
  • Die Anleitung und Betreuung der/des Teilnehmerin/Teilnehmers am FSJ durch haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter/innen.
  • Die Gewährung von 26 Tagen Jahresurlaub und Freistellung der/des Freiwilligen für mindestens 25 Seminartage pro Jahr.
  • Die Gewährung folgender Leistungen dem Freiwilligen gegenüber:
  • a. Anmeldung des Freiwilligen zur gesetzlichen Sozialversicherung.

  • b. Anmeldung des Freiwilligen als Mitarbeiter bei der Einsatzstelle zuständigen Berufsgenossenschaft zur gesetzlichen Unfallversicherung.

  • c. Entrichtung der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge einschließlich der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung.

  • d. Monatliches Taschengeld in Höhe von 290,00 €. Die Zahlung des Taschengeldes erfolgt Mitte des Monats auf das vom Teilnehmer anzugebenden Konto.

  • Eine Einsatzstelle, die dem "organisierten Sport" angehört, hat die Möglichkeit, einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 35,00 € für jeden voll abgeleisteten FSJ-Monat des/der eingesetzten FSJ-Teilnehmers/FSJ-Teilnehmerin beim FSJ-Träger zu beantragen. Details siehe "Kosten für die Einsatzstellen".

  • Kosten für Dienstfahrten werden von der Einsatzstelle dem/der Freiwilligen während der Dauer des Vertrages erstattet. Die Erstattung für Dienstfahrten erfolgt nach dem Bundesreisekostengesetz (BRKG).

  • Die Zusammenarbeit mit der Saarländischen Sportjugend und bei wissenschaftlichen Untersuchungen mit der Deutschen Sportjugend.

Die Einsatzstellen beantragen auf dem entsprechenden Antragsformular bei der Saarländischen Sportjugend die Anerkennung als Einsatzstelle, indem sie den Namen der Einrichtung, die Qualifikation der Mitarbeiter/innen und eine Beschreibung der Tätigkeit mitteilen, die die/der Teilnehmerin/Teilnehmer ausüben sollen.

Nach der Besetzung der Stelle wird eine schriftliche Vereinbarung (Grundlage dieser Vereinbarung ist § 11 Abs. 2 des Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligen-diensten) zwischen der Einsatzstelle, der/dem Teilnehmerin/Teilnehmer und der Saarländischen Sportjugend unterzeichnet.

Einsatzstellen können selber Teilnehmer für das FSJ nennen oder sich durch die Saarländische Sportjugend Interessenten vermitteln lassen.

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Vorteile für die Einsatzstellen/Vereine

Die Vereine erhalten Unterstützung durch engagierte und motivierte junge Menschen, die das FSJ häufig als willkommene Überbrückungs- und Orientierungszeit nutzen, um sich über ihre eigene weitere (berufliche) Lebensplanung Klarheit zu verschaffen und zugleich etwas Sinnvolles für die Gesellschaft zu tun.

Damit bietet das FSJ im Sport eine gute Möglichkeit der Personalgewinnung und -qualifizierung für die wachsenden Aufgaben der Kinder- und Jugendbetreuung (u. a. durch den Erwerb der Jugendleitercard und der Nachwuchstrainerlizenz). Erfahrungsgemäß bleibt die Bindung an den Verein nach Ablauf des FSJ bestehen. Ehemalige Teilnehmer/innen sind oft bereit, sich auch über die FSJ-Zeit hinaus ehrenamtlich im Verein/ Verband zu engagieren.

Die Aufgabengebiete des FSJ können sich von Sportangeboten über überfachliche Angebote der Jugendarbeit (hier sind den Ideen keine Grenzen gesetzt) bis hin zur Hausaufgabenbetreuung erstrecken. Die FSJ-Teilnehmer/innen sind v.a. in der Jugendarbeit einzusetzen – z.B. als Übungsleiter für Schul-AGs, im Vereins-/Verbandstraining, als Betreuer von Jugendprojekten. Und vieles mehr ist denkbar. Auch größere Projekte wie z. B. Schulmeisterschaften in einer Sportart wurden bereits von FSJ-Helfer/innen organisiert und vor Ort betreut. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die FSJ-Teilnehmer/innen müssen aber überwiegend im Jugendsport tätig sein.

Kosten für die Einsatzstellen

Für genauere Informationen wenden Sie sich hierzu bitte an die Geschäftsstelle, Frau Seel: 0681/3879-455

Die jungen Menschen sind ganztags an fünf Tage pro Woche (39,5 Std.) über 12 Monate in ihrer Einsatzstelle tätig.
Hierfür zahlt der Verein oder Verband, der eine anerkannte Einsatzstelle besetzen möchte, derzeit monatlich ca. 371,00 € (290,00 € Taschengeld + ca. (!) 116,00 € Sozialversicherung, abzüglich einem möglichen Zuschuss in Höhe von 35,00 €, der bei der Saarl. Sportjugend beantragt werden muss (bitte wegen den Details beim Träger nachfragen).

Zuzüglich trägt die Einsatzstelle auch die Kosten für die Unfallversicherung (Berechnungsgrundlage für die Kostenhöhe ist das monatliche Taschengeld von 290,00 €).

Alle weiteren Kosten für die begleitenden FSJ-Seminare und der allgemeinen Verwaltung und Organisation werden von der Saarländischen Sportjugend übernommen, unterstützt durch Bundesförderungen.

 

 

Ansprechpartner für das FSJ im Sport:

Frau
Pia Seel
Hermann-Neuberger-Sportschule 1

66123 Saarbrücken

Referat „FSJ“

Max-Ritter-Haus, Zimmer Nr. 1.12

Tel.: 0681/3879-455
Fax:  0681/3879-173

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Informationen

Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein Bärchen aushält.

Blindtextes

Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen.

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