Inhaltsbereich

Infos für FSJ-Teilnehmer/innen

Bitte für die Bewerbung keine Bewerbungsmappen, Schnellhefter oder sonstiges verwenden!

Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich über E-Mails kommunizieren!

Die Tätigkeiten der FSJler/innen variieren je nach Angebot der Einsatzstelle, grundsätzlich gilt aber, dass sie mit der sportlichen Betreuung von Kindern und Jugendlichen zu tun haben müssen. Als Einsatzstellen im Sport kommen Vereine und Sporteinrichtungen in Frage, die regelmäßig Spiel-, Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche organisieren und sonstige Betreuungsdienste für diese Zielgruppe anbieten, beispielsweise Sportvereine und -verbände, Stadt- und Kreissportbünde oder Sport-Bildungsstätten.

Wenn Sie ...  

  • zwischen 16 und 27 Jahren jung sind,
  • nach der Schule noch nicht genau wissen, welche Ausbildung Sie ergreifen sollen,
  • die Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz mit einer sinnvollen Tätigkeit, die auch noch Spaß macht, überbrücken möchten,
  • nach der Schule nicht sofort wieder lernen, sondern erst mal was Praktisches machen möchten,
  • am Sport interessiert und gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen sind,
  • neue Erfahrungen sammeln und Ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennenlernen möchten,

... dann machen Sie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport

Voraussetzung ist die Bereitschaft, ein Jahr im sozialen bzw. pädagogischen Bereich der Kinder- und Jugendarbeit im Sport tätig sein zu wollen. Besondere Schulabschlüsse oder Ausbildungen sind nicht erforderlich. Vereinserfahrungen und Vorkenntnisse über Strukturen und Arbeitsweisen in Sportvereinen sind erwünscht und können den Einstieg erleichtern. Sie sind jedoch keine notwendige Bedingung für interessierte Jugendliche und junge Erwachsene.
Während ihres Freiwilligendienstes haben die Jugendlichen die Möglichkeit, eine Sport-Übungsleiter-Lizenz zu erwerben, die ihnen über dieses eine Jahr hinaus Möglichkeiten eröffnet, im Verein oder Verband tätig zu werden.
Die/der Freiwillige muss zwischen 16 und 27 Jahren jung sein.

Taschengeld und Sozialversicherung


Die Freiwilligen erhalten von der Saarländischen Sportjugend für ihre Tätigkeit in einer Einsatzstelle ein monatliches Taschengeld in Höhe von 290 Euro. Fahrtgeld kann von der Einsatzstelle zusätzlich gezahlt werden – ist jedoch keine Verpflichtung.
Der Träger übernimmt während der Vertragsdauer die Fahrtkosten des/der Freiwilligen im Rahmen seiner/ihrer Tätigkeit bei zentralen Aktivitäten der Sportjugend und zu den im Rahmen des FSJ festgelegten Seminartagen in Höhe von 0,20 € / km.
Sollte der/die Freiwillige öffentliche Verkehrsmittel nutzen, werden die entstandenen Kosten mit entsprechendem Nachweis erstattet.
Alle Absolventen eines FSJ im Sport werden von der Saarländischen Sportjugend sozialversichert.

 

FSJ-Seminare

Jeder Freiwillige muss in seinem FSJ mindestens 25 Seminartage absolvieren. Hierzu zählen neben dem Anfangs-, Zwischen- und Endseminar (jeweils 5 Tage) auch die JuLeiCa-Ausbildung (Jugendleitercard-Ausbildung) sowie auch die Grundlagen- und Nachwuchstrainerausbildung. Weitere Angaben siehe "Begleitende Seminare".


FSJ als Leistungssportler


Für Leistungssportler bieten sich teilweise Chancen, in ihrem Verein oder Verband tätig zu sein. Sie müssen somit ihr gewohntes Trainingsumfeld kaum verlassen, und können FSJ und Training gemeinsam mit ihrem Vereins-, Landes- oder Bundestrainer gut koordinieren. In der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind sie sehr gute Vorbilder und motivieren auch über ihre Erfolge.

Allerdings ist das persönliche Training während der Arbeitszeit verboten!

 

Bewerbung 

Bitte drucken Sie den Bewerbungsbogen aus und beachten die dort beschriebenen Hinweise zum Bewerbungsprozess.

Wir möchten darauf hinweisen, dass es keine Übernachtungsmöglichkeiten in den Einsatzstellen gibt!

Ansprechpartner für das FSJ im Sport:

Frau
Pia Seel
Hermann-Neuberger-Sportschule 1

66123 Saarbrücken

Referat „FSJ“

Max-Ritter-Haus, Zimmer Nr. 1.12

Tel.: 0681/3879-455
Fax:  0681/3879-173

 

Rechter Inhaltsbereich

Informationen

Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein Bärchen aushält.

Blindtextes

Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen.

Linkit

Interner Link
Externer Link
Mail Link
Download Link