Inhaltsbereich

Jubiläumsjahr für den Deutsch-Japanischen Sportjugend-Simultanaustausch

In diesem Jahr richtete die Deutsche Sportjugend (DSJ) den deutsch-japanischen Sportjugend-Simultanaustausch zum 40. Mal aus. Die Saarländische Sportjugend (SSJ) und die Sportjugend Rheinland-Pfalz arbeiten seit etlichen Jahren zusammen und kooperieren bei der Durchführung des Austauschs. 

Partner der Sportjugenden ist die Insel „Shikoku“, die jedes Jahr bereist wird. 118 Jugendliche aus Deutschland (davon 3 Saarländische Jugendliche) durften in diesem Rahmen vom 23. Juli bis 9. August 2013 Japan besuchen. In dieser Zeit lernten die Jugendlichen die Japanische Kultur mit ihre Sitten und Bräuche näher kennen.

Abbildung 1: Diesjährige Japan OUT Gruppe 

Vom 1. bis 17. August kamen im Gegenzug 81 junge Japanerinnen und Japaner nach Deutschland und nahmen an einem umfangreichen Programm zum Thema „Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagement von Jugendlichen im Sport“ teil. Von den 81 jungen Japanerinnen und Japanern waren 7 Jugendliche zusammen mit einer Betreuerin in der Zeit vom 03.08.2013 bis 09.08.2013 im wunderschönen Saarland. Der Verein „DLRG Gersweiler“ hat den diesjährigen Austausch geplant und durchgeführt. Christian Henry (Referent Internationaler Jugendaustausch bei der SSJ) war sehr zufrieden mit Arbeit des Vereins und möchte sich bei allen Gasteltern, Helfern und Betreuer bedanken, die den Austausch möglich gemacht haben.

Abbildung 2: Japan IN Maßnahme

Auch für das Jahr 2014 wird tatkräftiger Unterstützung beim 41. deutsch-japanische Sportjugend-Simultanaustausch benötigt. Hierfür suchen wir einen oder mehrere aufgeschlossene Vereine, die sich bereit erklären Japaner und ihre Kultur kennenzulernen und das Saarland zu präsentieren.

 

Nähere Informationen können sie von Christian Henry erhalten.

eMail: internationales(at)sportjugend-saar.de

 

Weitere Informationen können sie auch im Internet unter http://www.sportjugend-saar.de erhalten.

Rechter Inhaltsbereich

Informationen

Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein Bärchen aushält.

Blindtextes

Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen.

Linkit

Interner Link
Externer Link
Mail Link
Download Link